Jagen mit Hunden in Deutschland

Viele Hundebesitzer geben ihrem Hund gern die Freiheit sich ungezwungen in der Natur zu bewegen. Doch häufig begleitet durch die Sorge: „Was passiert, wenn der Hund Wild hinterher jagt?“. Hundebesitzer können dem ganzen sehr viel entspannter entgegenblicken, wenn sie die Rechtslage kennen. Und vor allem auch ihren Hund. Denn es gibt einiges, was anders ist, als man zunächst denkt.

Die meisten Jagden betreffen einen einzelnen Jäger, manchmal mit einem Führer, und einen vielseitigen Jagdhund. Hochwild und Rehwild werden von einem oder mehreren Wildarten gejagt.

Kombination der folgenden Methoden:

  • – Sitzen
  • – Pirsch
  • – Fahren Sie die Jagd mit Schlägern und Hunden.

Deutsche Jäger bevorzugen es, auf erhöhten Plattformen auf Wild zu “posten” und zu warten. Eine einfache

Die Konstruktion einer Leiter mit einem gegen einen Baum gelehnten Sitz wird als Leiter bezeichnet.

In Deutschland gehört das Jagdrecht dem Grundbesitzer. Die beiden Leitsätze der Jagd praktiziert werden das Reviersystem (“Revier”) und die Pflicht zur Hege. (Wildmanagementaufgabe des Jagdrechtsinhabers).

Das Revier-System unterscheidet sich von dem in anderen Ländern geltenden Lizenzsystem dadurch, dass die Jagd auf die folgenden Arten beschränkt ist

nur in bestimmten Gebieten erlaubt (Jagdbezirke). Private Jagdgebiete (Eigenjagdbezirke) müssen eine Mindestfläche von mindestens 75 ununterbrochenen Hektar und gemeinsame Jagdgebiete haben. (gemeinschaftliche Jagdbezirke, die mehrere kleinere Gebiete zu einem einzigen zusammenfassen Landkreis) 150 ha. Diese Mindestflächen können von den Ländern erhöht werden.